Und jeden Tag, in dem Tempel und in den Häusern, hörten sie nicht auf, zu lehren und Jesum als den Christus zu verkündigen. (Apostelgeschichte 5,42)

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Dienstag, 1. September 2009

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Samstag, 22. August 2009

Zutritt verboten

Bei einem Kinderfest haben wir eine Geschichte gehört: "Zutritt verboten", bei der es um einen schwarzen Jungen ging, dem wegen seiner Hautfarbe der Zutritt zu einem Strand versagt wurde.
Ist uns eigentlich noch bewußt, dass "Zutritt verboten!" für uns auch mal galt? Und das wir jetzt "Zugang haben zum Heiligtum (Hebräer 10 Vers 19"?
Ich hoffe, dass das auch für DICH gilt. Wenn nicht, dann mach es wie der Junge in der Geschichte. Komm noch heute zu dem Heiland, dann hast DU auch freien Eintritt.
Und: Wir wollen dankbar sein, dass unser Heiland "den Weg frei gemacht hat".

Wenn Gott einmal schlägt...

2. Samuel 24 Vers 14
Und David sprach: ... Mögen wir doch in die Hand des Herrn fallen, denn seine Erbarmungen sind groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!

So sprach David, als er gegen Gott gesündigt hatte und Gott ihm drei mögliche Züchtigungen vorstellt, von denen er eine aussuchen kann, die ihn treffen soll. Eine der Möglichkeiten war, dass David von seinen Feinden verfolgt werden sollte, einen andere, dass eine Pest drei Tage im Land wüten sollte.

David bittet darum, nicht in die Hand seiner Feinde zu fallen, denn von ihnen hatte er keine Gnade zu erwarten - aber von Gott! Dann wollte er lieber das Land durch die Pest von Gott schlagen lassen. Und tatsächlich. Gott rief dem Engel, der das Land dann mit der Pest schlug, schließlich zu: "Genug!" (Vers 16).

Als Folge dieses Gerichts betet David an. Und Gott lässt sich erbitten...

So ist unser Gott! Auch wenn er einmal züchtigend in unser Leben eingreifen muss, ist auch immer gleichzeitig seine Gnade tätig, mit der Er uns überschüttet und wie oft ist die ganze Sache letztlich zu seiner Herrlichkeit gewesen...

Mittwoch, 19. August 2009

Gestern ist vorbei - Morgen noch nicht da - Heute hilft der Herr!

Schau nicht zurück nach all dem Alten,
das dir doch längst genommen ist.
Du kannst das Gestern nicht behalten,
selbst wenn du ihm verhaftet bist.
Lass es nur hinter dir zurück.
Es hindert sonst dein Lebensglück.

Sieh nicht nach vorn nach all dem Neuen,
das dir doch tief verborgen bleibt.
Es kann dich heut’ noch nicht erfreuen,
was Zukunft in dein Stammbuch schreibt.
was morgen ist, kommt früh genug.
Leb heute; so nur lebst du klug.

Blick heute auf zum Himmelslicht,
das ausgeht von dem Herrn der Welt.
Was er dir sagt, betrügt dich nicht.
Es ist zu deinem Heil bestellt,
zu deiner Hilfe, deiner Kraft,
die dir heut’ Gottes Beistand schafft.

Drum lebe heut’ mit frohem Mut
und glaube fest: Der Herr ist nah.
ER führt dich sicher, hält dich gut.
ER ist in allem für dich da.
ER ist’s der immer dein gedenkt
und der dir jedes Heute schenkt.

(Lothar von Seltmann)

Dienstag, 4. August 2009

Hochzeit

Am vergangenen Freitag waren wir auf einer Hochzeit...auch in der Bibel ist von Hochzeiten die Rede, von der Hochzeit zu Kana z.B. Der Herr Jesus war auch dort.
Eine Hochzeit ist allein schon deshalb ein besonderes Fest. Schon einmal daran gedacht?

Wunderbar gemacht

"Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin" (Psalm 139,14). Jeder Mensch ist ein einzigartiges Wunderwerk Gottes. Kein Mensch könnte eine solche "Maschine" herstellen, in der Millionen einzelne Maschinen in vollkommener Weise aufeinander abgestimmt arbeiten, miteinander kommunizieren, vom Gehirn ausgehend. Aber wir sind mehr als ein Konglomerat von Maschinen. Wir sind zugleich eine Persönlichkeit mit Geist, Seele und Leib. Mit der Fähigkeit, mit Gott zu kommunizieren. Mit der Fähigkeit, Liebe zu schenken. Mit der Fähigkeit, Gott zu dienen. "Ich preise Dich ...!"

Freitag, 31. Juli 2009

Der Terror geht weiter...

Wieder ein Terroranschlag in Europa. Diesmal auf Mallorca, der bekannten Ferieninsel. Man schreibt diese Tat der Euskadi Ta Askatasuna, kurz ETA, (baskisch für Baskenland und Freiheit) zu.

Terror, Gewalt, Leid, Tränen – hört das denn nie auf in dieser Welt? Verzweifelt versuchen Menschen, Frieden herbeizuzwingen, aber dies wird nicht gelingen. Bis zu einem Moment, den diese Welt noch nie erlebt hat: Dem Wiederkommen des Menschen Jesus Christus auf diese Erde. Das wird ein herrlicher Moment sein!

Die ganze Erde wird dann voll seiner Herrlichkeit sein und Er wird 1000 Jahre in einem noch nie gekannten Frieden hier regieren.

Dann – und erst dann wird das Elend hier vorbei sein. Leider erst dann. Denn einem Menschen ohne Verbindung zu Gott wird es nicht gelingen, dieses Problems allein Herr zu werden.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Ermunterung

In der Bibel lesen wir öfter den Hinweis oder das Gebot, dass wir einander ermuntern sollen mit den Wahrheiten des Wortes Gottes. Eine Stelle möchte ich heute ins Gedächtnis rufen:

"Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen, danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein. So ermuntert nun einander mit diesen Worten." (1.Thessalonicher 4,16-18)

Meine Kinder freuen sich immer auf Besuch. Ich erzähle ihnen daher schon einige Tage oder Wochen vorher, wenn wir Besuch erwarten, und ihre Vorfreude zu spüren, ist sehr schön. Doch manchmal entscheidet sich das Kommen des Gastes auch erst am Tag des Besuchs. Dann frage ich meine Kinder morgens manchmal: "Wisst ihr, wer heute vielleicht kommt?" Sie kennen dann meistens die Antwort. Letztes Mal habe ich ihnen diese Frage gestellt, weil ich vorher an den oben zitierten Vers dachte. Leider wussten meine Kinder bei diesem Mal die Antwort nicht. Liegt es vielleicht daran, dass sie gar nicht bemerken, dass ich den Herrn täglich erwarte? Wäre meine Erwatung täglich frisch, würde ihre Antwort dann nicht wie aus der Pistole geschossen kommen?

Montag, 27. Juli 2009

Liebe wartet

"Alles, was zu besitzen sich lohnt, lohnt auch, daß man darauf wartet", sagte einmal erstaunlicherweise Marilyn Monroe (1926-1962), die US-amerikanische Filmschauspielerin. Sie selbst hat das wohl oft nicht bedacht. Gerade in der heutigen Zeit besteht die Gefahr, dass junge Menschen - auch Christen - zum Beispiel eine mögliche Partnerin/einen möglichen Partner sofort besitzen wollen. Gott möchte aber, dass junge Menschen (und auch ältere) warten, bis sie geheiratet haben.

Intimes Zusammensein - der "Besitz" eines Partners - ist etwas so Wertvolles, dass es sich lohnt, darauf zu warten bis zur Ehe. Denn es geht nicht um Konsum, sondern um Liebe. Es geht nicht um Begierde, sondern um Hingabe. Und es geht darum, Gott gehorsam zu sein: "Wenn sie sich nicht enthalten können, so lasst sie heiraten" - das ist nicht gerade das höchste Motiv zur Ehe, aber besser, als zu sündigen. Liebe wartet, bis Gott die Türen öffnet.

Manuel Seibel

Samstag, 25. Juli 2009

Alles von Gott annehmen

"Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen?" Hiob 2 Vers 10
Hiob wurde alles genommen, seine Kinder, sein Besitz, seine Gesundheit. Und trotzdem hören wir solche Worte aus seinem Mund.
Wie sieht es bei uns aus? Wenn es uns gut geht, vielleicht gerade im Urlaub sind, unterschreiben wir solche Worte vielleicht gerne. Wenn es aber mal anders ist, wir krank oder arbeitslos sind, wie sprechen oder denken wir dann?
Hiob kann uns darin ein gutes Beispiel sein.
Außerdem: "Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?" Römer 8 Vers 31 und 32

Freitag, 24. Juli 2009

Ermunterung

Und Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer fallen hin; aber die auf den HERRN harren, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler; sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.

Jesaja 40 Vers 30-31

Dieser Vers passt auch ein wenig zum Thema von Mittwoch und soll zur weiteren Ermunterung dienen.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Auf der Talfahrt gestürzt

Gestern sürzte der Radrennfahrer Jens Voigt bei einer Talfahrt der Tour der France schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden - für ihn bedeutet dieser Sturz das Ende der Tour de France. Ich musste da an den Glaubenslauf eines Christen denken, der auch manchmal sehr rasant bergab gehen kann.

Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich nach einer "geistlichen Höhe" in ein "geistliches Tal" gefahren bin. Oftmals war es ein "harter Ritt" und mit schweren Stürzen verbunden. Da darf ich mir den Vers aus Sprüche 24,16 als Trost sagen: "Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf".

Das Glaubensleben ist leider immer ein Auf und Ab. Wir möchten es so gerne Mose gleichtun, der "auf den Berg stieg, und die Wolke bedeckte den Berg. Und die Herrlichkeit des HERRN ruhte auf dem Berge Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage ... Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg; und Mose war auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte" (1.Mose 24,15-18). Doch wie gelingt es, dass der "Pass" zu einer "Hochebene" wird und die Täler nur kleine Senken bleiben?

Wir haben dazu alle "Werkzeuge" bei der Hand. Ein "Werkzeug" ist das Wort Gottes, das wir durch den Heiligen Geist aufnehmen und verstehen können. "Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte Gottes" (Lk 4,4). "Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist" (Eph 6,17).

Und der Vers aus Epheser 6 geht noch weiter: "zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen" (Vers 18). Das Gebet ist ein ebenso wichtiger "Begleiter". Diese beiden Dinge, das Wort und das Gebet, gehören untrennbar zusammen. Wenn wir eines der beiden vernachlässigen, ist die rasante Talfahrt vorprogrammiert, der Sturz fasst unvermeidbar.

Lies Gottes Wort und lasse nicht nach darin! Du weißt gar nicht, was du verschmähst, wenn du Sein Wort nicht liest!

Vernachlässige das Gebet nicht - die stärkste Waffe des Christen! Wenn Du bestest, steht Satan zitternd daneben! Er weiß, dass er dagegen nichts ausrichten kann.

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