Und jeden Tag, in dem Tempel und in den Häusern, hörten sie nicht auf, zu lehren und Jesum als den Christus zu verkündigen. (Apostelgeschichte 5,42)

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Kreuzigung auf dem Prüfstand

Heute war unter der obigen Überschrift zu lesen, dass Dola Indidis aus Nairobi "ein Unrecht wieder gut machen" möchte. "Ein Unrecht, das rund 2000 Jahre zurückliegt. Ein Unrecht so groß und so schwer, dass es seit damals die Herzen der Menschen bewegt - so sehr, dass noch heute Milliarden Christen jeden Sonntag davon sprechen. Dola Indidis möchte, dass Jesus von Nazareth eine ordentliche Gerichtsverhandlung bekommt." "Zankapfel ist dabei allerdings nicht etwa der Ausgang der bekannten Geschichte, sondern vielmehr die Rechtsform, nach der Jesus verurteilt wurde."

Welche Beweggründe Dola Indidis auch haben möge, diese Klage anzustrengen, so stehen doch nicht nur die von ihm Angeklagten, sondern auch er selbst und jeder Mensch auf der Anklagebank. Das Geschöpf wollte seinen Schöpfer nicht und verurteilte den, der ihnen das Leben schenkte, zum Tode. Getrieben vom Hass, angestachelt durch Satan selbst, kreuzigten die Menschen ihren Schöpfer.

Doch dieses Unrecht kann nicht wieder gut gemacht werden. Und anstatt das unergründliche Werk zu betrachten, dass der Herr Jesus dort nach dem Willen Gottes und für Gott und uns vollbracht hat, beschäftigt der Mensch sich mit dem armseligen und unrechtmäßigen Prozess. So versucht Satan von dem sühnenden Werk Christi, dass seine Niederlage besiegelte, abzulenken.

Mögen die Menschen, die sich mit dieser Klage beschäftigen, und alle, die es verfolgen, nach mehr fragen als nach dem Unrecht, das geschehen ist. Mögen sie erkennen, dass der, der dort zu unrecht verurteilt wurde, der Retter der Welt ist, der auch sie retten will und dort am Kreuz den Grundstein dazu gelegt hat.

Mögen wir selbst, die wir erkennen durften, was dort tatsächlich geschehen ist, unsere Augen auch nicht verschließen vor diesem Unrecht, damit wir nicht anfangen, gemeinsame Sache zu machen mit der Welt, die unseren Herrn verurteilt und gekreuzigt hat.
Peter Vogel - 16. Sep, 20:45

Ja, das Kreuz...

Welch eine Narretei... was würde ein positives Ergebnis für die Kläger erbringen? Sie sollten das Gebot der Nächstenliebe aktiv beachten... keine Zeit mit unnützen Dingen verplempern.

Der Sohn Gottes erbrachte ein Opfer um Gott mit sündigen Menschen zu versöhnen... ER machte mit seinem Opfer auch die gerecht aus Gnade... welche diese Klage anstrengen.

Nur am Kreuz war das vollkommene Opfer möglich... das segenreiche Wirken bis an den Tod... die Erlösung des Schächers... die Zuweisung von der Mutter in die Obhut des Johannes... nur unter dem Kreuz wird der Sünder heil.

Kor 1 V 18. Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

Und... so hat es Gott bestimmt.

Dort auf Golgatha stand einst ein alt’ raues Kreuz, stets ein Sinnbild von Leiden und Weh; doch ich liebe das Kreuz, denn dort hing einst der Herr; und in ihm ich das Gotteslamm seh’.

Schätzen wird’ ich das alt’ raue Kreuz, bis ich Jesum erblick’ auf dem Thron. Ich will halten mich fest an dem Kreuz, einst erhalt’ ich dafür eine Kron’.

Dieses alt’ raue Kreuz, von der Welt so verhöhnt, zieht mich wunderbar mächtiglich an, hat doch dort Gottes Lamm, das vom Thron zu uns kam, Für uns Sünder Genüge getan.

Schätzen wird ´ich ............

In dem alt’ rauen Kreuz, an dem Jesus einst stand und sein göttliches Blut für mich gab, seh’ ich Wunder der Schönheit, denn dort an dem Kreuz Schande und Hohn. Einstens ruft er mich heim, wo ich ewig darf schau´n seine Herrlichkeit vor Gottes Thron.

Schätzen wird’ ich das alt’ raue Kreuz, bis ich Jesum erblick’ auf dem Thron. Ich will halten mich fest an dem Kreuz, einst erhalt’ ich dafür eine Kron’

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