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Der wahre Schuldige am dem verkorksten Leben des MJ ist der Vater, der ihm den Glauben an Gott einprügeln wollte und damit ausgeprügelt hat. Womit wir wieder einmal sehen, wohin Verantwortungslosigkeit, Lieblosigkeit und falscher Ehrgeiz führen. Jacko sollte immer nur das Leben führen, das sein Vater für ihn und seine Geschwister ausgesucht und vorbestimmt hatte. Es ist diesem ewig großen Kind, das nie Kind hatte sein dürfen, nie gelungen, sich von dem Dämon "Vater" zu befreien. Und bitte, erzählt mir jetzt nicht, dass er sich bloß Gott hätte zuwenden müssen und alles wäre okay gewesen. Was vielleicht nicht allen bekannt ist: Die gesamte Familie gehörte den Zeugen Jehovas an , die MJ erst als Twen verlassen hat.
Äh...und um weiteren Irrtümern vorzubeugen: Ich bin und war kein Fan und mir geht das ganze Theater um seinen Tod jetzt schon ziemlich auf den Keks.

Manuel Seibel - 27. Jun, 19:58

Es ist wahr, dass wir als Eltern eine große Verantwortung im Blick auf das Leben unserer Kinder tragen. Es ist aber genauso wahr, dass jeder Mensch zu 100% selbst für sein Leben verantwortlich ist. Ich werde mich bei Gott nie damit entschuldigen können, meine Eltern, meine Umgebung usw. waren ja alle so böse. Gott erweist sich jedem Menschen vielfach als der Retter-Gott. Ja sagen muss jeder von uns selbst. Ich. Michael Jackson (für ihn gibt es diese Wahl nicht mehr). Du ...
Darklady - 1. Jul, 16:02

Manuel, weißt du, was mir beim Lesen eures Blogs immer wieder fehlt: Ein bisschen Verständnis und Barmherzigkeit. Gott ist ganz bestimmt nicht so rigoros wie ihr. Er weiß um die Seelennot seiner Kinder.
Ihr urteilt und verurteilt, ohne den Menschen zu kennen, der dahintersteht. Nicht jeder ist stark. Nicht jede Wunde kann mit einem Spruch aus der Bibel flugs geheilt werden. Manchmal braucht es mehr als das. Menschen, die zuhören, die tatkräftig helfen oder die einfach da sind.
Ich bewundere und ja, ich beneide auch jeden, der im Glauben so fest steht wie ihr und die Trost und Freude darin finden, aber wie gesagt, ein bisschen mehr Toleranz, Mitgefühl und Verständnis erwarte ich schon - gerade von Menschen, denen ihr Glaube so wichtig ist, wie euch.

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