Start 1. Missionsreise Paulus - Lehre von Paphos
In Apostelgeschichte 13 lesen wir von der ersten Missionsreise (von dreien) des Paulus.
In den Versen 4-12 lesen wir vor allem von den Ereignissen auf Zypern. In Paphos wird EIN Mensch (der Prokonsul Sergius Paulus) errettet. Ich empfehle, das nach zu lesen.
Wir erfahren nichts weiter über diesen Mann und seine weitere Entwicklung. Wir lesen auch nicht von anderen Menschen, die etwa zum christlichen Glauben kamen. Immerhin stehen wir ja hier am Beginn der Missionsreise, die die Botschaft von Jesus Christus erstmals in die heidnische Welt brachte.
Vielleicht lernen wir daraus folgendes: EINE Person glaubte - und wurde errettet. Die christliche Botschaft wurde angenommen, und zwar von einem römischen Würdenträger. Das Christentum begann sich in der heidnischen Welt auszubreiten. Natürlich war es in der Situation auch ein Sieg über die Mächte Satans (Elymas, der Magier).
Und in der weiteren Anwendung für uns: Nicht auf große Ergebnisse schauen, sondern den Wert EINER Seele für den Herrn kennen - ich denke, das ist eine gute Herangehensweise bei der "Verkündigung des Wortes" (Kapitel 13,5).
In den Versen 4-12 lesen wir vor allem von den Ereignissen auf Zypern. In Paphos wird EIN Mensch (der Prokonsul Sergius Paulus) errettet. Ich empfehle, das nach zu lesen.
Wir erfahren nichts weiter über diesen Mann und seine weitere Entwicklung. Wir lesen auch nicht von anderen Menschen, die etwa zum christlichen Glauben kamen. Immerhin stehen wir ja hier am Beginn der Missionsreise, die die Botschaft von Jesus Christus erstmals in die heidnische Welt brachte.
Vielleicht lernen wir daraus folgendes: EINE Person glaubte - und wurde errettet. Die christliche Botschaft wurde angenommen, und zwar von einem römischen Würdenträger. Das Christentum begann sich in der heidnischen Welt auszubreiten. Natürlich war es in der Situation auch ein Sieg über die Mächte Satans (Elymas, der Magier).
Und in der weiteren Anwendung für uns: Nicht auf große Ergebnisse schauen, sondern den Wert EINER Seele für den Herrn kennen - ich denke, das ist eine gute Herangehensweise bei der "Verkündigung des Wortes" (Kapitel 13,5).
Michael Hopp - 30. Jun, 12:33
... und wenn's nur einer wär
Mir kam vor Jahren, ich war noch im Dienst einer Krankenkasse, ein Taschenbuch in die Hände. Es trug den Titel: "... und wenn's nur einer wär".
Ich erfuhr mehr über die Entstehung des "help center".
Der Autor rechnete mit viel Arbeit und Kraftaufwand, doch das "... und wenn's nur einer wär" ließ ihn nicht mehr los. Er kündigte seine gute Anstellung und begann, mit Gottes Hilfe, dieses Werk.
Durch meinen Dienst bekam ich viel Kontakt mit suchtkranken Menschen. Nicht alle, aber eine Anzahl nahmen die Empfehlung, dort hinzugehen, an. Dort ist nicht nur einer zum Glauben gekommen. -
Erst 1992, im Ruhestand, habe ich mich mit dem PC und Internet beschäftigt. Die Verbreitung der guten Botschaft liegt mir seit meiner Bekehrung auf dem Herzen. Nun war es die Frage und mein Gebet, wie ich wohl die vielen Menschen mit dem Evangelium erreichen, die stundenlang im Internet surfen. Da kam mir das "... und wenn's nur einer wär" wieder in den Sinn. Aber wie? Herr, Du weißt es! -
Obwohl ich keine Ahnung hatte, fing ich mit der Erstellung von Webseiten an. Am 28. Mai 1998 stellte ich meine ersten Seiten ins Internet.
Für mich war es wie der Start einer Missionsreise, ich hatte keine Ahnung, was mir begegnet. Ich vertraute ganz einfach meinem Herrn.
Auf die ersten Kontakte, die es z.T. heute noch gibt, brauchte ich nicht lange zu warten.
Nicht alle, aber eine ganze Reihe Brüder haben mich ermuntert, diesen wichtigen Dienst zu tun. Das "... und wenn's nur einer wär" hat über viele Widerwärtigkeiten und Angriffe des Bösen geholfen, es war und ist heute noch mein Gebet.